Whitehorse, Hauptstadt des Yukon Territorys

Whitehorse ist als grösste Stadt im Yukon Territory zugleich auch dessen Hauptstadt. Etwa zwei drittel der Einwohner des Yukon leben in Whitehorse, der Rest verteilt im Territory. Den Yukon River nutzten grosse Raddampfer um alles Lebensnotwendige von hier nach Dawson City zu transportieren. Dabei waren einige gefÀhrliche Stromschnellen und Kliffs im River zu bewÀltigen. Mehrere Dampfer versanken dabei in den Fluten des wilden Yukon.

Erst der Bau einer Eisenbahn und spÀter der Bau des Alaska Highway vereinfachte die Transportwege und der wirtschaftliche Aufschwung konnte beginnen.

Nach Ankunft am Airport von Whitehorse fĂŒhrt der Weg zunĂ€chst in ein Hotel wo die erste Nacht zu verbringen ist.

Whitehorse im Panorama

Da das Panorama nur stark verkleinert auf die Seite passen wĂŒrde haben wir uns fĂŒr diese Art der Darstellung entschieden. Wir hoffen es gefĂ€llt trotzdem. Der Standpunkt des Fotografen befindet sich auf der Ostseite des Yukon River.

Kraftwerk an der Fischleiter

Whitehorse, unterwegs in der City

S.S. Klondike, das SchmuckstĂŒck der City

Wandbilder in der City

Campen auf Wal-Mart Parkplatz

Erlaubte Nacht auf dem Wal-Mart Parkplatz.

Was fĂŒr RV-Fahrer auch wichtig ist, es gibt die Möglichkeit eine Nacht auf dem Wal-Mart Parkplatz stehen zu bleiben.
Die Bereiche dafĂŒr sind in einem Plan am Rand des GelĂ€ndes ausgewiesen.

Am Ende der Reise

Am Ende unserer Yukontouren steigen wir immer im Stratford Motel ab.
Unser Vorteil: wir können alles aus dem Fahrzeug ohne Umwege ins Zimmer bringen und in Ruhe die Koffer packen. Dabei ist höchstens eine Etage zu ĂŒberwinden. Wer schon mal einen Camper nach fĂŒnfwöchiger Reise ausgerĂ€umt hat weiss dies zu schĂ€tzen.
 


Eine defekte Gasanlage fĂŒhrt uns nach Whitehorse

Einige Jahre vorher starteten wir unsere Reise in den Norden von Calgary aus.
Mit einem 19ft. VAN-Camper kamen wir ĂŒber den Cassiar Highway nach Watson Lake. Im Totem Oil RV Park stellten wir einen Defekt an unserer Heizungsanlage fest. Auch Kochen auf dem Gasherd war nicht mehr möglich. Zuerst dachten wir das Propan Gas sei alle. Nach PrĂŒfen durch einen Fachmann wurde festgestellt, dass der Propan Tank noch ĂŒber genĂŒgend Inhalt verfĂŒgte.

Ein Anruf beim Vermieter des VANs in Calgary klĂ€rte uns auf. Da es in Watson Lake keinen lizensierten Service fĂŒr die Gasanlage eines Campers gibt sollen wir nach Whitehorse fahren. Dort wĂŒrde man einen Werkstattermin fĂŒr den kommenden Samstag reservieren.

Von Watson Lake nach Whitehorse benötigten wir etwas ĂŒber sechs Stunden. Freitag Nachmittag, gegen 15:30 Uhr, trafen wir
bei der Servicestelle in Whitehorse ein. Nach einer kurzen ÜberprĂŒfung durch einen lizensierten Gasanlagen Fachmann vertröstete man uns auf den nĂ€chsten Tag. Die Nacht konnten wir in einem fĂŒr uns bereitgestellten 23ft. Camper auf dem GelĂ€nde des Vermieters verbringen.

Den Samstagvormittag nutzten wir fĂŒr einen ausgiebigen Bummel in Whitehorse.

Am Nachmittag erfuhren wir bei der Servicestelle dass es an der Gasanlage unseres VAN-Campers ein grösseres Problem gebe und die Reparatur mehrere Tage in Anspruch nehmen wĂŒrde.

ZurĂŒck in der Rentail Station unseres Vermieters bot man uns als Ersatz den 23ft. Camper, in dem wir die  letzte Nacht verbrachten, als Tauschfahrzeug an. Mit so einer grossen Kiste wollten wir aber nicht die folgenden vier Wochen durch die
Gegend fahren.
Da es kein weiteres Ersatzfahrzeug in Whitehorse gab hĂ€tten wir mehrere Tage in einem Hotel auf Ersatz warten mĂŒssen. Kompromiss: wir setzten unsere Reise mit dem ungewohnten und grösseren 23ft. RV fort.

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