Vermont

Vermont ist der einzige New England Staat ohne Zugang zum Meer.
Rustikale General Stores und Covered Bridges prägen den Charme des Landes. Landschaftlich könnte man auch in Odenwald oder Spessart unterwegs sein es zeigt sich das gleiche Bild.

Überrascht waren wir von diesem Supermarket. Einen ALDI in den USA hatten wir nicht erwartet. Die Neugier zwang uns hineinzugehen und mit diversen Lebensmitteln, auch nach europäischem Geschmack, kamen wir wieder heraus. Dabei waren je ein Christstollen nach deutschem und einer nach amerikanischem Rezept.
Eine Verkäuferin sagte uns das es ALDI schon seit 10 Jahren im Osten der USA geben würde. Struktur des Marktes etwa so wie in Germany.

Viele Kirchen, die meisten aus weiss gestrichenem Holz, finden wir auf unserem Weg nach Norden.

Auf dem Highway 100 geht die Reise weiter nach Norden. Über einen kleinen Umweg erreichen wir Quechee Gorge und können in eine enge tiefe Schlucht blicken.

Wir verlassen die 100 um auf Nebenstrecken mehr von den zahlreichen Covered Bridges zu sehen. Die Bridges sind nicht immer leicht zu finden. Oft führen nur versteckte schmale Wege zu ihnen.
Die richtigen Wege fanden wir  als wir uns an den Schildern “24 to.” Gewichtsbegrenzung, die an den Zufahrten standen, orientierten.

Montpelier, Graniteville und eine Herbstmesse in Stowe

Montpelier ist ein schönes Städtchen, dass wir in Ruhe erforschen konnten. Ein grosses Capitol empfängt den Besucher wenn er vom Parkplatz in die City geht. Schöne alte Steinbauten sind an den Strassen zu finden. 

Granitbrüche nahe Graniteville

Während einer geführten Tour konnten wir uns über den hier stattfindenden Granitabbau informieren. Ähnlich wie in den Marmorbrüchen von Carrara, Italien, werden hier Granitblöcke aus den Felswänden herausgeschnitten und mit Kränen zum Abtransport auf Trucks verladen. In einer grossen Halle werden Granitblöcke auch direkt zum Endprodukt verarbeitet.

Herbstmesse in Stowe

Gross war der Andrang auf einer Herbstmesse in Stowe. Zum Ausklang des Tages konnten wir hier  unsere Neugier stillen. Gefragt war, wie veranstalten die Amerikaner so eine Messe?

Für 8 $ Eintritt pro Person waren wir dabei. Im Inneren des grossen Zeltes fanden wir eigentlich alles was es auch in Germany auf solchen Messen gibt. Auch einige Photographer stellten hier ihre Bilder aus. Im Aussengelände gab es vieles für den Gaumen, einiges gesund, anderes weniger.

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