Titelbild für die Webseite Jeep Arch

    Jeep Arch, wird allerdings zu Fuss besucht

Der Besuch des Jeep Arch kann mit dem des Corona Arch verbunden werden.
Die Startpunkte (Parkplätze) liegen nahe beieinander.
Wir würden dafür einen guten halben Tag einplanen.
Auf dem Rückweg schauen wir uns die Petroglyphen an den Felswänden direkt an der Potash Road an.

Nach einem Besuch bei Dennys Restaurant in Moab machen wir uns auf den Weg zum Jeep Arch.
An der Potash Road parken wir nahe dem Parkplatz zum Corona Arch.
Um 12:30 Uhr beginnen wir den Anstieg der uns zunächst durch diese enge Röhre führt.

Hinter der Röhre geht es durch tiefen Sand, über Stock und Stein leicht aufwärts und dann oberhalb des Creeks entlang.
Bald darauf umgehen wir ein tiefes Wasserloch und erreichen etwas höher die trockene Ebene des Creekbetts.

Nach einer halben Meile meint unser GPS wir sollten den Creek nach links verlassen. Danach geht es weglos über steile und steinige Passagen am linken Canyonrand entlang. Hoch über uns erhebt sich bald ein gewaltiger Felsendom der unseren Weg eine weile begleitet. Durch Steinmännchen werden wir in die richtige Richtung geleitet. Das Gelände ist nicht besonders übersichtlich.
Was wir hier noch nicht wissen, den Bergrücken müssen wir an der schmalen Stelle zwischen Felsendom und Felsmassiv im Hintergrund überqueren. Dieser Anstieg ist im letzten Teil schwer zu bewältigen weil extrem rutschig durch Geröll und lockeren Sand.

Nach Überquerung, der Felsendom von seiner Rückseite gesehen. Diese Tour nach einem Restaurantbesuch zu starten war keine so gute Idee aber wir haben es geschafft bei 99° F = 37° C.
Hier ist vom Arch immer noch nichts zu sehen. Wo mag er wohl sein?
Nach weiteren schweisstreibenden Metern kommt er endlich zum Vorschein.
Ein fast perfektes Jeep Motiv in der roten Felswand. Jetzt gilt es noch gute Standpunkte für die Fotos zu finden.
Hier reicht der Blick bis zum Colorado River der am rechten Bildrand zu sehen ist.
Person steht vor dem Jeep Arch
Besucher sitzend vor Jeep Arch
Nach 2,20 h, mit kleiner Pause am Felsdom, haben wir den Jeep Arch erreicht. Zum Tagesabschluss wollten wir noch zum Corona Arch. Wegen der hohen Temperaturen haben wir das aber aufs nächste Jahr verschoben.

Felszeichnungen - Petroglyphs

  Auf der Rückfahrt nach Moab legen wir einen Stopp an den hohen Felswänden  der Potash Road ein.
  Dort finden wir nach kurzem Suchen an mehreren Stellen gut erhaltene Petroglyphen.

Imposanter Anblick, hohe Felswände an der Potash Road.
Felszeichnungen an Sandsteinfelswand

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