Titelbild der Webseite De-Na-Zin

    De-Na-Zin, wir erkunden diese Wilderness

Von Farmington kommen wir auf dem Bisti Highway (371) zur CR 7500 die nach links abzweigt.

Der Country Road folgen wir über 14 Meilen bis zum Parkplatz und Trailhead von De-Na-Zin.
(Durch Beschilderung leicht zu erkennen).
Auf kleinem Parkplatz lassen wir unseren Jeep zurück und begeben uns sogleich in die Wilderness.
Zuerst zeigt eine Pfadspur die Richtung und bald sind auch einige Steinmännchen zu sehen.
Abwärts geht es in den breiten Canyon hinein. Bald stellt sich die Frage wohin?

Erst zu den links etwas entfernt stehenden Hoodoos oder nach rechts in hügeliges Gelände?

Wir entscheiden uns für rechts.

Hinweisschild auf die Road # 7500 nach De-Na-Zin
Vierzehn Meilen Anfahrt zur De-Na-Zin Wilderness.
Dieses Schild zeigt den Trailhead-Parkplatz an. Leider steht es paralell in Fahrtrichtung.
Weit breitet sich De-Na-Zin vor dem Besucher aus.
Gleich zu Beginn finden wir erste Farbflecken im Gelände.

Die Richtung nach rechts (osten) wählen wir als wir im untersten Bereich angekommen sind. Hier ist es noch schwierig zu entscheiden welches der richtige Weg sein wird.
Der Blick von einem Hügel bringt anfangs auch keine optimale Orientierung.
Etwa in der Mitte des Tales, vom Trailhead aus gesehen, zeigen sich erste Hoodoos.
Einsamer Hoodoo
Nachdem wir weiter östlich einen Hügel erklommen haben schauen wir zurück in den Talkessel in der Nähe unseres Startpunktes.
In De-Na-Zin muss der Fotograf länger suchen als in der Bisti Area um Motive zu finden.
Kleinere Hoodoos säumen unseren Weg
Einige kleinere Hoodoos säumen unseren Weg auf einer Hügelkette.
Mini Hoodoo der allein in weissem Lehm steht
Allein stehender Mini Hoodoo im weissen Lehm.
Wieder tiefer in einem der Washs unterwegs.
Schönste Formation im östlichen Bereich unserer Erkundung.
Hier kommen wir zu einem Holzplatz wo vor kurzem Feuerholz bearbeitet wurde.
So könnte man zumindest meinen wenn man die versteinerten Holzstückchen auf dem Boden liegen sieht.
Einen weiteren "Holzplatz" fanden wir tief im Hügelgewirr versteckt.
Farbige Moose haben sich auf versteinertem Holz angesiedelt
Farbige Moose haben sich auf versteinertem Holz angesiedelt.
Versteinerte Baumstammscheibe
Eine versteinerte Baumstammscheibe.
Schwarze Hügel aus Lavagestein
Nahezu am östlichen Ende unserer Tour erklimmen wir einige Hügel mit Lavagestein und grauen Hoodoos.
Grüne Pflänzchen ragen aus dem Lavamaterial hervor
Grüne Pflänzchen haben sich im Lavaboden behauptet.

 Vor langer Zeit waren die grauen Hügel vermutlich von einer dicken Lavaschicht umhüllt.

Blick nach Westen wo wir in einiger Entfernung versteinerte Baumstämme finden werden.
Blick in die Weite von De-Na-Zin Wilderness
Blick zurück auf das Areal (rechts im Hintergrund) wo wir erste versteinerte Baumstämme fanden und auf schwarzen Lavahügel herumgeklettert sind.

Westlich vom Parkplatz in der Wilderness

 Über flache Hügel kommen wir zu einem Wash der sich durch den breiten Canyon schlängelt. Ihm folgen wir um zur in der Ferne
 sichtbaren Hoodoogruppe zu kommen. Dabei entdecken wir aber andere interessante Formationen und biegen zu ihnen ab.

Einen View zu Himmel bietet dieser an einem Hang gefundene Arch.

Petrified Logs Area

Mehrere grosse Stücke versteinerter Baumstämme ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich.
Zu ihren Lebzeiten müssen das riesige Bäume gewesen sein.
Die grauen Hänge rund um die versteinerten Loggs sind aus hartem Lehm welcher bei Regen vermutlich kaum zu erklimmen sein dürfte.
Wieder auf der Road sehen wir ein paar Cowboys auf dem Heimweg.

De-Na-Zin bietet dem Besucher vielfältige Eindrücke einer mondähnlichen Landschaft mit diversen Farbvarianten.
Man könnte hier sicher einige Tage auf Erkundung gehen und immer wieder neues entdecken.
Die Highlights sind bei weitem nicht so dicht gesäht wie in den Bisties aber es gibt interessante Stellen.

Die BLM Road 7500 ist durchgehend gut zu befahren, bei Trockenheit auch von Pkws.

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