Titelbild der Webseite Monument Valley

         Monument Valley, unterwegs im Navajo Land

In diesem Valley drehte einst Hollywood zahlreiche Westernfilme. SpÀtesten seit ein grosser
Zigarettenkonzern hier fĂŒr seine Glimmstengel Werbefilme drehen ließ ist das Monument Valley
mit seinen drei Super Buttons WeltberĂŒhmt geworden.

Neuerbaut wurde direkt oben am Rim das "The View Hotel" welches von der Aussicht her seinem
Namen Ehre macht. Die Preise sind entsprechend.

Der seitherige Campgrond mit ebenfalls toller Sicht ins Valley ist umgezogen und nur noch als
sogenannter primitiv Campground vorhanden, ohne Strom und Wasseranschluss.

Highway 163 mit Monument Valley im Hintergrund
Auf dem Highway 163, fahren wir aus Richtung Mexican Hat kommend auf das Monument Valley zu.
Klassische Ansichten vom Rimrand ins Monument Valley.
Buttons im Monument Valley nahe an der Road
Ansicht vom Drive der uns mit dem eigenen Wagen durchs Valley fĂŒhrt.
Ehemaliger Campground mit der besten Viewseite aufs Valley. Gibt es so leider nicht mehr.
Grosse Besucherterrasse neben dem Visitor Center.
Ehemaliger Campground mit Gruppsites
Verkaufsbude fĂŒr Rundfahrt Tikets
Nachdem man hier die Touren ins Valley gebucht hat . . .
. . . geht es mit solchen Vehicles auf die staubige Rundtour durchs Valley.

  Wir fuhren schon mehrmals mit eigenen Fahrzeugen ins Valley allerdings mit solchen die eine höhere Bodenfreiheit haben als
  normale Pkw. Man sieht aber auch normale Pkw die im Valley unterwegs sind. Solange man nicht aufsetzt gibt es auch keine
  Probleme mit dem Vermieter.

Blick aus dem North Window aufs Valley.
Zahlreiche FelstĂŒrme begleiten uns auf der Rundtour

Blick zum North Window.
Im Bereich der Sand Dunes ist der Zutritt inzwischen gesperrt
In diesen Bereich konnten wir frĂŒher selbst einfahren, inzwischen aber nicht mehr.
Am Anfang der Sanddunes tief im Valley, Zutritt aber nur noch mit FĂŒhrer.
Viele Motive findet man innerhalb der Roundtour mit dem Fahrzeug.
Dieser grosse Pfeiler wird The Thump genannt.
Sunrise ĂŒber Monument Valley
Aus dem Fenster unseres Campmobils sahen wir einen schönen Sonnenaufgang ĂŒber dem Monument Valley, aus dem Hotel wird die Sicht jetzt wohl Ă€hnlich sein.

The View Hotel

Im Oktober 2008 bot sich dem Besucher diese Ansicht.
Baustelle eines neuen Hotels (Bildmitte), der Campground (rechts) durch Baucontainer belegt.
Campmobile stehen auf einer freien FlÀche nahe der Road auf der man ins Valley fahren kann.

Update: neue Bilder von Hotel und Campground (2010)

Monument Valley aus der Ferne gesehen
Anfahrt auf das Monument Valley. Das neue Hotel befindet sich links neben dem FelsrĂŒcken.

Schon bei der Anfahrt auf der Stichstrasse zum Valley sieht man das neu erbaute Hotel. Der Campground musste dafĂŒr weichen,
dort stehen heute WohnhÀuser der Indianer die zuvor direkt am Rim neben dem Visitor Center standen.

Der Blick ins innere zeigt eine geschmackvoll eingerichtete Hotellobby.

Zimmerpreise sollen um die 260 $ liegen. Uns wurde eines ohne Valley View fĂŒr 64 $ angeboten. Wir waren ĂŒberrascht leider hatten wir bereits in Mexican Hat Quartier bezogen.
Auf drei Etagen hat der Gast freie Sicht auf das tiefer liegende Monument Valley und die im Vordergrund stehenden “Marlboro Buttons”.
Grosse Fenster erlauben freie Sicht aus der Lobby ins Valley.
Blick auf einen Teilbereich des ehemaligen Mitten View Campgrounds. Hier haben wir schon einige NĂ€chte verbracht.
Der “neue” Primitiv Campground ohne Strom und Wasseranschluß ist derzeit nur fĂŒr Campmobile geeignet.
Visitor Center, Restaurant und ein grosser Andenkenladen befinden sich im GebÀudekomplex zwischen Aussichtsterrasse und Hotel.
Der Besucheransturm auch auf der Aussichtsterrasse ist weiterhin ungebrochen.
Tourmobile auf dem Weg zur Valley Rundfahrt.

Im Licht der Nachmittagssonne zeigen sich Sentinel Mesa und the Mitten Butte dem Besucher in ganzer Pracht.

Am Rim findet man die Überreste alter BĂ€ume die zu ihrer Glanzzeit den Fotografen als Vordergrund dienten.
Ausgezeichnete Fotoposition am “neuen” Campground, allerdings ohne Strom und Wasser.
Wolkenschatten tauchen Sentinel Mesa und Mitten Butte in tiefes schwarz, so als ob der Fotograf Infrarotfilm verwendet hÀtte. Eine Digitalaufnahme ohne besonderen Filter mit SilverEfex in SW gewandelt.

Besuch im Mystery Valley

Unterwegs im Mystery Valley
Unterwegs im Mystery Valley

Möchte man andere Orte im Monument Valley besuchen als den freigegebenen Drive muss man sich eines Indian-Guides bedienen.
Wir hatten uns fĂŒr eine Tour ins Mystery Valley entschieden und einen Termin fĂŒr die Tour vereinbart.
Dies war aber nicht ganz einfach weil der TicketverkÀufer sagte die Tour startet on Afternoon.
Aber wann genau ist Afternoon?
 
Wir erfuhren nach mehrmaligem Nachfragen das dies so gegen 14 Uhr sein könnte.
Also standen wir am nÀchsten Tag um 13:30 Uhr am vereinbarten Treffpunkt und warteten.
Um 14 Uhr erschien dann unser Navajo Guide mit einem mÀchtigen Jeep und es konnte losgehen.

Jeep fÀhrt Abhang hinunter
Vor Staub und Dreck brauchen wir uns bei dieser Tour nicht zu fĂŒrchten. Im Gegensatz zum Monument Valley waren wir im Mystery Valley ganz alleine mit unserem Guide unterwegs.
Zuerst ging es nach Golding wo wir oberhalb der Ansiedlung einen Blick durch den TrÀnen Arch werfen konnten.
Bulliger GelÀndewagen im roten Sand des Mystery Valley
Dies wĂ€re der richtige GelĂ€ndewagen fĂŒr alle Unternehmungen im Westen der USA. Noch eine Klasse bulliger als der grösste von Urlaubern mietbare SUV-Jeep.
Zwei FelstĂŒrmchen, Fred & Barney genannt, schauen auf uns herab
Fred und Barney schauen vom HĂŒgel auf uns herab.

  Anschließend fĂŒhrte unser Weg ĂŒber den Hwy 163 Richtung Kayenta und nach einigen Meilen links ab ins Mystery Valley.
  Only Guided Tour steht auf einem Schild am Rande des Weges. Zufahrt also nur fĂŒr Navajos.
  Ab hier erkunden wir das uns unbekannte Gebiet und sehen die nachfolgend gezeigten Bauwerke der Natur.

GelÀndewagen fÀhrt auf steiler Strecke
Ferres, unser Guide, hatte viel Spaß daran uns ĂŒber die steilsten HĂŒgel zu kutschieren.
Felszeichnungen im Mystery Valley
Felszeichnungen im Mystery Valley

Felszeichnungen und alte Vorratsspeicher, untergebracht in Felsnischen und ÜberhĂ€ngen durften ganz aus der NĂ€he in
Augenschein genommen werden. GenĂŒgend Zeit fĂŒr unsere Fotografie hatten wir auch noch.

Arch in steiler Felsenwand
Hanymoon Arch nennt sich dieser Arch im Felsen und ist natĂŒrlich ein heiliger Ort wo man nicht hinauf darf.
Aber schön ist er doch da gleich zweifach vorhanden.
Half Moon Arch ist der dritte im Bunde und nahe beieinander.
Heilige Orte fĂŒr die Navajos

Chimney Arch
Felsenturm, Eagle genannt, auf unserem Weg
Am Eagle vorbei kommen wir in flacheres Land und nÀhern uns dem Ende userer Mystery Valley Tour.
Zwischen BĂ€umen und BĂŒschen fĂŒhrt die Road hindurch
Nur wenige Kilometer trennen uns an dieser Stelle noch vom Mitten View Campground.
Toller Sunset am Rande des Monument Valley
Rechtzeitig zum Sunset sind wir wieder auf unserem Campground im Valley angekommen und können diese Aufnahme machen.

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