Titelbild der Webseite Mount Rainier

    Mount Rainier National Park

Wir sind in Vancouver Kanada gestartet und über Seattle nach der City of Enumclaw am Highway 410 gekommen. Hier werden wir die erste Nacht verbringen bevor wir dem hohen Mount Rainier einen Besuch abstatten wollen.

Im Park Center Hotel sind wir für eine Nacht abgestiegen
Im Park Center Hotel in Enumclaw finden wir eine Unterkunft für die Nacht. Hier sind noch viele Reisende unterwegs obwohl es schon End of Season ist.
Innenhof der Hotelanlage mit Sitzgruppen
Im Innenhof des Hotels kann man im Sommer sicher einen angenehmen Abend verbringen.

Station Sunrise

Hotels an der Station Sunrise mit Parkplatz davor
Tiefhängende Wolken begleiten uns am nächsten Morgen bei der Fahrt über den Highway 410 und dem Abzweig zur Station Sunrise. Von dort sollte man der Mount Rainier besonders schön sehen können.
Visitor Center und Ranger Stationshäuser
Wir schauen uns um und sehen den Mount Rainier mehrmals für einige Sekunden schemenhaft aus der Wolkendecke hervorlugen. Mehr ist leider nicht drin. Also wollen wir zum Visitor Center um Wetterinfos zu bekommen.
Sunrise Visitor Center Entrance
Sunrise Visitor Center leider schon geschlossen weil nach dem Labor Day hier gleich End of Season ausgerufen wurde. Schade, keine besseren Infos über das Wettergeschehen.
Hinweis auf geschlossenes Visitor Center
End of Season bereits am 6. September.
Hotelanlage Bunk House in Ashford
Einziges freies Hotel nahe dem Mount Rainier, das Bunk House.

Von Sunrise fahren wir weiter auf der 410 und 123 über Paradise und Longmire nach Ashford. Hier finden wir das erste freie
Zimmer überhaupt.

Wir nehmen das Zimmer im Bunk House für eine Nacht und hoffen auf besseres Bergwetter für den nächsten Tag.
In Ashford regnet es weiter bis in die Nacht und so nehmen wir das Dinner unter grossen Regenschirmen im freien ein und
verbringen den Rest des Abends im Zimmer.

Nebel der gerade von der Sonne aufgelöst wird
Nächster Morgen mit besserer Aussicht auf einen sonnigen Tag. Wir sind auf dem Weg in den Park hinein und der "grosse" erscheint kurz zwischen den Bäumen dann ist er auch schon wieder weg. Aber die Sonne kämpft schon mit dem Nebel und lässt uns hoffen.

Mount Rainier

Erste Sicht auf Mount Rainier in der Morgensonne
Dann endlich sehen wir den Berg der Berge direkt neben uns in der Morgensonne.
Panorama von Mount Rainier in der Morgensonne

Einige Meilen vor dem Reflection Lake zeigt sich dieses Bild. Wir stoppen an einer grossen Ausweiche wo bereits ein anderer Photographer mit Kamera und Stativ zu gange ist.
Peter aus Seattle erklärt mir anschliessend das er gerade ein Gigapixel Panorama mittels automatischer Kamerasteuerung und Ausrichtung aufnimmt. Die Kamera bewegt sich im Takt der Aufnahmen und belichtet je Einstellung immer drei Bilder was in Folge
einige hundert Aufnahmen für das Panorama ergeben wird. In dieses Panorama kann dann hineingezoomt werden so dass man
einzelne Steine und anderes am Berg detailgenau erkennen kann.

Ich baue natürlich auch mein Equipment auf und nutze diese super Wettergelegenheit für mein Panorama. Auf meine Frage ob es sich
lohnen würde nach Sunrise hochzufahren um eine noch bessere Sicht vom Berg zu erhaschen zeigt mir Peter auf seiner Hand-App
"Moon and Sun" das dies hier der optimalste Punkt für eine gute Ansicht von Mount Rainier sei.
Damit bin ich dann auch zufrieden, besser geht es wohl nicht.

Detailansicht von Mount Rainier mit Schneemassen am Gipfel
Als Photographer kann ich mich kaum von diesem Motiv lösen. Aber wir müssen weiter soll es doch am Reflection Lake auch noch tolle Ansichten geben.
Mount Rainier am Reflection Lake in der Morgensonne
Der Reflection Lake liegt zwar in der Sonne aber leider kräuselt sich der Wasserspiegel im Wind so das keine Spiegelung möglich ist. Schade.

Box Canyon

Highwaytunnel am Box Canyon
Über dem Box Canyon schweben wieder Wolken so das man wenig vom Mount Rainier erkennen kann.
Viewpoint am Box Canyon
View Point am Box Canyon.
Steinpilz am Rande eines Baumstammes
Kleiner Waldbewohner am frühen Morgen nahe dem Box Canyon.
Tannen, Felsen und gelbliche Wiese am Box Canyon
Landschaftsformen am Hang zum Box Canyon.
Blick in die Tiefe des den Box Canyon
Blick in den Box Canyon wo tief unten das Wasser rauscht.
Felsen am Box Canyon von Moos überwuchert
Moosbewachsene Felsen am Box Canyon.
Grüner Mooshang mit Tannen drum herum
Nachdem die Sonne den Nebel aufgelöst hat zeigt die Landschaft wieder ihre schöne Seite.

Auf dem Highway 12 fahren wir nach Süden um in Randle das Ranger Office zu besuchen. Aber es ist schon geschlossen
so das wir hier keine Infos über die Strassen durch die Wälder bekommen. 

Auf der Forest Road 23 fahren wir Richtung Trout Lake. Dabei kommen wir dem Mount Adam recht nahe sehen aber überhaupt
nichts vom Berg. Hohe Bäume versperren uns die Sicht.
Am Nachmittag kommen wir in Hood River (Oregon) an wo wir uns ein Hotel suchen.

 

In Oregon geht es Morgen mit dem Besuch der Columbia Gorge weiter.

 

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