Titelbild der Webseite Bandon State Beach

    Bandon State Beach

Von wilder Gischt umtoste Felsnadeln (Sea Stacks) sind auf Bildern von dieser Beach zu sehen.
Ein Grund für uns die City of Bandon anzufahren und nach dieser Beach zu suchen.

Eine steife Brise wehte im Küstenbereich. Zunächst fanden wir das Coquille Lighthouse am gleichnamigen
River der in den Pacific fliesst.
Nahe dem Strand folgten wir einer innerörtlichen Street die uns zur Face Rock Wayside führte.
Von oben gesehen könnten wir hier richtig sein. Fotografieren am Rim war aber so gut wie unmöglich.
Wegen der steifen Brise hätte man nur liegend zum Strand hinunter fotografieren können.

Coquille River Lighthouse
Coquille River Lighthouse an der Bullards Beach nahe Bandon.
Old Town Bandon
Nahe an der Beach sind keine Sea Stacks zu sehen.
Vorbei an wettergefärbten Holzhäusern der Old Town kommen wir zum Strand.
Dabei finden wir schöne Motive.
Die auf den Chip gebannt werden müssen.
Über Jetty Road, Ocean Drive und Beach Loop Drive gelangen wir schliesslich zur Face Rock Wayside.
Diese Bilder kommen dem gesuchten schon näher.
Der Blick auf die andere Seite des Aussichtspunktes zeigt schliesslich wo sich der Fotograf hinwenden sollte.
Wegen der steifen Brise die oben bläst steige ich über eine Treppe zur Beach hinab.
Gleich nach dem ersten Felsen finden sich auch schon wieder Motive.
Im Windschatten eines Felsens gelingen die ersten Aufnahmen.
Aus dem Windschatten heraus bläst der Wind mit gleicher Stärke wie oben am Rim.
Aber es hilft nichts. Um die wilde Schönheit dieser Beach auf den Chip zu bekommen muss fliegender Sand in Kauf genommen werden. Die Kamera ist ja ausreichend abgedichtet, nur die Frontlinse des Objektivs könnte Schaden nehmen.
Da der Sand aber nur einge Zentimeter über den Grund weht ist das Risiko gering.
Sich zu den Sea Stack hin zu bewegen erscheint riskant da das Wasser immer wieder recht schnell auf die Beach gedrückt wird.
Ein Hotel oder Ferienhaus oben am Rim. Hier könnte man sich vorstellen seine Tage zu verbringen.
Sea Stacks an der Beach
Auf einen zeitweise vom Wasser umspülten Felsbrocken gestiegen gelingen diese Bilder.
Runter geht es aber erst wieder wenn sich das Wasser zurückgezogen hat.
Seetang Gewächs
Künstlerisch von den Wellen zurecht gelegt.
Brandende Bandon Beach
Immer näher und höher kommen die Wellen. Zeit sich auf den Rückweg zu machen.
Humbug Mountain State Park Campground
Nach 45 Minuten und 39 Meilen weiter auf der 101 erreichen wir den Humbug Mountain State Park der direkt am Hihgway 101 zu finden ist. Der Campground verfügt über 108 Plätze auch mit Power und Hoockup.
Möver versammeln sich zum Flug ins Nachtquartier
Für diese Nacht haben wir uns auf dem Humbug Mountain Campground eingerichtet. Zum Sunset laufen wir auf einem Trail unter der Highway Brücke hindurch zum Strand. Nahe unserem Standort bringt ein Creek Süsswasser zum Ocean welches die Möven zun baden nutzen. In der Dämmerung versammeln sie sich in der Luft um ein Nachtquartier anzufliegen.
Highway Bridge im Sunset
Nur der Horizont ist noch hinter den Redfish Rocks zu sehen. Ansonsten ist es schon richtig dunkel. Wir laufen unter der Highway Brücke hindurch wieder zurück zu unserer Campsite.

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