Titelbild der Webseite Ghosttown Bannack

    Ghosttown Bannack

              Entdeckt haben wir diese Geisterstadt zufällig anhand von Schildern am Highway. Klar dass wir nicht
              lange ĂĽberlegten und beschlossen ihr einen Besuch abzustatten.

      Typische Geisterstädte bestehen aus halbverfallenen Gebäuden, die Gebäude hier befinden sich
      aber in gutem Zustand.

Blick aus einem Vorgarten auf das alte Hotel.
Haus des ersten Governors of Montana
Trash und Cans werden erst seit Gründung des State Parks in zum Ambiente passenden Behältern gesammelt.
Nahe dem Visitor Center ist das Haus des ersten Governors of Montana zu finden.
Office in dem GoldschĂĽrfer ihre Funde analysieren liessen
Das Assay Büro war eines der ersten Gebäude in Bannack. Es war der Ort den die Goldschürfer aufsuchten um ihre Goldfunde analysieren zu lassen. Dabei wurden auch Gewicht und Wert beurteilt. Bannacks Gold war einzigartig. Während die meisten Goldfunde andernorts nur zu 95 Prozent rein waren, wurde bei Bannack Gold mit 99 bis 99,5 Prozent Reinheitsgrad gefunden. Das Office diente auch für die Stempelung von Gold-, Silberbarren und weiteren Wertgegenständen.
Altes Hotel Meade
Als County Courthhouse (Gericht) errichtet und Anfang der 1890er Jahre als Hotel Meade ausgebaut.
Bis 1940 soll es in Betrieb gewesen sein.
Geräte aus der Bergbauzeit
Weiter in die Town hinein sind auf einer Wiese Gegenstände und Geräte aus dem Bergbau der Minen aufgebaut.
Skinner Saloon neben dem Hotel
Gleich neben dem Hotel ist der Skinner Saloon angesiedelt.
Durch das Fenster fällt der Blick auf das House der Gibson Family. Es diente als Hotel für Goldsucher in den Minen.
Lange Theke im alten Saloon
"wo bleibt mein Whisky?". Die lange Theke fĂĽr mich allein.
Methodisten Kirche
Eine Methodist Church mitten in Bannack diente den Goldsuchern zur Verschönerung ihres Sonntags.
Schmucklos zeigt sich das innere der Church.
  • Eingang zur Methodisten Church

Frontseite der Methodist Church in Bannack.

Alter Leiterwagen
Erkundet man die Umgebung hinter den Häusern der ersten Reihe sind mancherorts alte Westernmotive zu entdecken.
Main Street in Bannack
Bannacks Main Street mit Boardwalk.
Häuser in der Main Street
Strassenszene und Häuser nahe der Kirche.
UnterkĂĽnfte der Goldsucher in zweiter Reihe
In zweiter Reihe hinter den Häusern an der Main Street befinden sich Unterkünfte von Goldsuchern und Minenarbeitern.
Wohlhabende Bewohner hatten ihren Besitz mit einem Gartenzaun umrandet.
Gefängnis der Minen Town
Bannack Jail, das Gefängnis für böse Buben.
Der Blick in die Freiheit. Das innere des Jail wird vom Besucher als absolut unangenehmer Aufenthaltsort empfunden.
Altes School House
Masonic Lodge und ab 1874 als School House genutzt.
In der oberen Etage wurden Gerichtsverhandlungen abgehalten.
Im innern des School Houses
1874 erkannte man die Notwendigkeit einer Schule in der Town. Die Bannack Masonic Lodge No. 16 bildete eine Combination von Lodge und School House.
Wegen abnehmender Zahl von SchĂĽlern wurde die Schule 1951 geschlossen.
Gemauerter Kamin in einem Zimmer
In Holzhäusern wohlhabender Bannacker waren gemauerte Kamine zur Beheizung der Wohnräume keine Seltenheit.
Blick zum grössten Hotel von Bannack
Von der oberen Etage des School House führt der Blick über die Main Street zum grössten Hotel von Bannack.

Um direkt auf die Website von Bannack zu kommen bitte folgenden Link in die URL-Zeile des Browsers kopieren:

                                          http://www.bannack.org/photo_tour2.htm

Durch herbstlich gefärbte Landschaft nach Idaho
Vorbei an schönen Motiven in herbstlichen Farben führt uns der Weg weiter nach Idaho.

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