Titelbild der Webseite Columbia Gorge

    Columbia Gorge

bedeutetd die Schlucht des Columbia River. Allerdings ist von einer Schlucht im Bereich des Rivers
nichts mehr zu sehen. In seinem flachen aber breiten Bett wälzt er sich durch das Tal.

Zwischen dem Columbia River und den Berghängen verläuft die Interstate 84 von Portland bis zur Grenze nach Idaho.
Danebem befindet sich der Historic Highway 30 der die erste Strassenverbindung durch dieses Tal ermöglichte.

Gorge, also die Schluchten sind an den steilen Berghängen zum Rivertal zu finden. Durch sie schlängeln sich
zahlreiche Creeks die oft über mehrere Wasserfälle zu Tal stürzen.

Wenige sind vom Historic Highway 30 aus sichtbar, die Mehrzahl will aufwendig erwandert werden.

Mount Hood in der Morgensonne
Auf dem Highway 26 nach Gresham zeigt sich Mount Hood in der Morgensonne. Leider gibt es an diesem Morgen nur ganz wenige Stellen um ihn fotografieren zu können. Bessere Standpunkte die wir später finden lassen wegen Nebel keine weiteren Bilder zu.
In Troutdale biegen wir auf die 30, den Historic Columbia River Highway ab. Der Highway führt oberhalb des Rivers zu den View Points und Parkmöglichkeiten um zu den Falls zu kommen.

Bridal Veil Falls

Die Bridal Veil Falls sind unser erstes Ziel am Vormittag. Vom Parkplatz aus etwa 15 Minuten Fußweg.
Dutchman Fall im Wald auf dem Trail zu Weisendanger Fall und Ecola Fall.

Weisendanger Falls

Den Weisendanger Fall erreichen wir nach einem längeren Aufstieg vorbei am Multnomah Fall.
Weisendanger Falls

Ecola Falls

Hoch oben über dem Tal des Columbia River erreichen wir den Ecola Fall.
Erst nach einer steilen Klettertour erreiche ich den Fuß des Falls. Bessere Fotopunkte sind hier nicht erreichbar.
Die Stelle wo es nach rechts mittels Kletterpartie steil hinab zum Fuße des Ecola Falls geht. Anschließend gelangen wir über elf Switchbacks (Serpentinen) wieder ins Tal zurück.

Wahkeena Falls

Am nächsten Tag nehmen wir uns zwei weitere Falls in der Gorge vor.
An den Wahkeena Falls vorbei...
...führt der Trail aufwärts zum Fairy Fall.

Eine Stahlbrücke geleitet uns auf die andere Seite des Creeks. Ein Warnschild besagt "es soll sich immer nur eine Person" auf der Brücke bewegen weil sie "Damage" sei.

Fairy Falls

Wir haben den Fairy Fall erreicht und gönnen uns eine Fotopause. Anschließend geht es wieder abwärts ins Tal.
Brücke über den Creek
Auch der Rückweg über die "Damage" Bridge gelingt uns ohne Probleme.
Richtig uhrig zeigt sich der Regenwald rundum.
Über zahlreiche Mini Falls plätschert der Creek zu Tal.
Bride über einen Creek
Regenwald mit Moosbehangenen Tannen.
Eine weitere Bridge auf unserer Tour.

 

 

Horsetail-, Ponytail-, Oneonta- und Tripple Falls



Horsetail Falls direkt am Highway 30 gelegen
Gleich am Highway 30 liegen die Horsetail Falls, ein kleiner Parkplatz ist auch vorhanden.
Um an den Trailhead der Oneonta Falls zu kommen ist der Parkplatz am Horsetail Falls sehr gut geeignet. Der Trail startet auf der anderen Strassenseite linkerhand von den Falls.

Zu den Oneonta Falls

 

 

Ponytail Falls erreichen wir zuerst auf dem Trail
Erster Wasserfall den wir auf dem Trail zu den Oneonta Falls erreichen sind die Ponytail Falls.
Sie werden auch Upper Horsetail Falls genannt.
Oneonta Falls mit wenig Wasser im September
Den View Point auf die Oneonta Falls erreichen wir auf einer Brücke.
Leider rauscht im September wenig Wasser über die Klippe.
Auch das Vorhaben an den Fuss des Falls zu gelangen lassen wir angesichts des nächsten Bildes wieder fallen.
Wirrwar aus Baumstämmen versperrt den Zugang zum Oneonta Falls
Ein riesiges Wirrwar aus Baumstämmen versperrt den Zugang zum Fuss des Oneonta Falls. Wollte man es trotzdem überwinden hätte man einen anderen Weg hierher wählen müssen. Während unserer Anwesenheit an diesem Ort sahen wir einige Wanderer im Creek unterhalb der Baumsperre unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Tripple Falls

Tripple Falls als hochformat Panorama
Nach den Oneonta Falls steigen wir den Trail weiter nach oben und erreichen nach weiteren 20 Minuten die Tripple Falls.
Wir zeigen sie als hochformat Panorama.

Multnomah Falls

Hinweistafel zu den Multnomah Falls
Hinweistafel an der Multnomah Lodge. Lodge und Falls sind sowohl vom Highway 30 als auch von der Interstate 84 zu erreichen. An der 84 ist auch ein Parkplatz vorhanden.

 

 

Gebäude der Multnomah Lodge am frühen Morgen
Multnomah Lodge am frühen Morgen bevor die ersten Touristenbusse eintreffen.
Shop im Gebäude der Lodge
Im Gebäude der Lodge ist ein Visitor Center untergebracht das Maps und Infos von der Columbia River Gorge und den Falls in der Umgebung bereit hält. Einen Shop gibt es auch.
Treppe zum Restaurant der Lodge.
Menschenleere Treppe zu den Multnomah Falls
Früh am Morgen am Zugang zu den Multnomah Falls. Bald werden die ersten Besucherbusse eintreffen und ungestörte Bilder wie dieses sind nicht mehr so einfach möglich.
An den Multnomah Falls
Multnomah Falls ist von den vielen Wasserfällen in der Gorge Area der großartigste.
Kletterer an der Brücke bei den Falls.
Zuerst dachten wir an eine Showeinlage der Parkverwaltung.
Inspektoren an der Brücke
Später stellte sich heraus die Klettermaxe gehörten zu einem Inspektionsteam welches an der Brücke zu gange war.
Eine Sicherheitsfirma überprüfte die Beschaffenheit der Benson Bridge über die täglich mehrere Hundert Besucher flanieren.
Fuß des Multnomah Falls
Nach über 200 Metern Fallhöhe erreicht das Wasser der Multnomah Falls den Talgrund.
Campground im Ainsworth State Park
Unser Campground im Ainsworth State Park.

Bonneville Fish Hatchery

Bonneville Hatchery
Nahe am Gelände des Bonneville Dam besuchen wir die Bonneville Fish Hatchery.
Eine Fischaufzuchtanlage zur Bestandserhaltung vieler Fischarten im Columbia River.
Aquarium der Hatchery
Riesige Exemplare schwimmen hinter einer dicken Glasscheibe im Interpretive Center der Hatchery.

Bonneville Dam

Visitor Center am Bonneville Dam
Ein Besuch des Bonneville Dam ist empfehlenswert. Nach einer kurzen Sicherheitsprüfung kann mit dem eigenen Fahrzeug durch das Gelände zum Visitor Center der Damanlage gefahren werden.
Im innern kann durch Glasscheiben der Lachszug hautnah beobachtet werden.
Ranger begleiten Besucher
Interessante Ausführungen der Ranger begleiten den Besucher im Visitor Center des Bonneville Dams.

Weiter auf der Historic Route 30

Hinweistafel Historic Highway 30
Auf dem Historic Highway 30 unterwegs.
Hinweistafel zum Historic Columbia River Highway
Highway neben vertrockneten Wiesen
Einsam verläuft der Highway durch im Oktober vertrocknete Wiesenflächen.
Braune Graswiesen am Highway
Braune Grasflächen begleiten den Highway.
Weg zu alter Scheune
Weg zu alter Barn.
Panoramabild vom Historic Highway
Weisser Zaun am Historic Highway als Panoramabild.
Blick zum Columbia River
Aussicht auf den Columbia River nahe der City The Dallas.
Brückenbogen über einen Creek am Historic Highway
Interessante Brückenkonstruktion am Historic Highway 30.
Blick zum Columbia River und Interstate 84
Unter dem Betrachter, der Columbia River und daneben die Interstate 84.
Rowena Crest Viewpoint mit Blick auf eine tiefer liegende Strassenschleife
Strassenschleife am Rowena Crest Viewpoint mit Rennradlern.

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