Titelbild der Webseite Toadstools


Hoodoos im verborgenen

Lange Zeit wussten nur einheimische und deren gute Freunde von diesen Naturschauspielen.
Auch wir sind viele Jahre unwissend daran vorbei gefahren. Hauptsächlich durch Veröffentlichungen
im Internet ist dieser Hoodoobereich bekannt geworden und wird seitdem auch öfters besucht.
Von einem unscheinbaren Parkplatz startet man die Wanderung durch ein Viehgatter bis zu einem
kleinen Creek diesen quert man mehrmals und gewinnt dabei an Höhe.

Gelbrote Felsgruppe zeigt den Weg zu den Hoodoos
Auf dem Trail zu den Hoodoos schiebt sich zuerst diese Formation ins Bild.
Die ersten Steinsäulen entdeckt man erst recht kurz vor dem Ziel
Bevor man auf das Plateau kommt führt der Trail an dieser Stelle vorbei.
  • Kessel mit weissen Felsteilen umrandet von rotem Sandstein
  • Grosser Felsbrocken auf kleinem Lehmpodest
  • Dominierender roter Hoodoo auf dem Plateau
  • Hoodoo auf dem Felsplateau
Rote Haube schütz darunter liegenden Sockel des Hoodoos
Rote Haube schützt den wesentlich härteren weissen Sandsteinsockel.

Die meisten Besucher schauen sich im vorderen “roten Teil” der Gruppe um und verlassen diesen nach kurzer Zeit wieder.
Mehr gibt es hier ja nicht zu sehen.

Gibt es aber doch.

Rechter Hand, also westlich, klettert man über Felsbrocken und findet weitere Hoodoos. An diesen vorbei erreicht man
eine weitere Gruppe die etwas versteckt um eine Felsgruppe herum zu finden ist. Auch hier stehen schöne Gesellen der
gleichen Gattung, aber jetzt in grauer Farbe. Sie sind genauso interessant anzusehen wie ihre roten Kollegen vom
vorderen Teil des Plateaus.

  • Weitere Hoodoos im hinteren Bereich der Gruppe
  • Wie ein Steinpilz steht der Hoodoo im Lehmboden
  • Blick aus dem hinteren Bereich auf die Hoodoos
  • Durchblick zum blauen Himmel
  • Mächtiger Hoodoo am Rand der Felswand
  • Weisser Hoodoo gegen den Himmel gesehen

Im hinteren Teil der “grauen” Gruppe finden sich auch schöne Hoodoos mit entsprechenden “Hüten”.

Weisse Wolke am Himmel über dem Felskessel
Blick zum Himmel, eine weisse Wolke.
Wanderer rastet an komplet rotem Hoodoo
Kleine Fotopause auf dem Rückweg.
Beeindruckender Blick hinab in ein farbenprächtiges Valley
Krönender Abschluss der Tour war für uns der Blick in dieses farbenprächtige Valley.

  Im Anschluss schauen wir noch bei den White Rocks vorbei

Panorama im White Valley
Auf dem Highway 89 von Page kommend biegen wir kurz vor Churchwells auf eine unscheinbare Gravel Road ein. Dieser folgen wir einige Meilen durch Gatter und vertrocknete Wiesen bis wir im White Valley ankommen. Es gibt verschiedene Wege und Richtungen das kleine Valley zu erkunden. Wir beginnen am hinteren Ende und arbeiten uns nach vorne. Nur bei trockenem Wetter möglich.
  • Riesige Felswand mit im Vordergrund parkendem Jeep
  • Rot-weiss gebänderte Felsgruppe mit hohen Zinnen

Am Ende des Weges geht es geradeaus ins Valley hinein zu diesen Formationen.
Es gibt hier viele Reifenspuren denen man folgen kann. Dabei aber immer schauen wo es wirklich hinführt.

  • Hinter diesem Hoodoo führt ein unmarkierter Trail ins Rainbow Valley
  • Posing für ein schönes Hoodoo Motiv

Fahren wir am Eingang nach rechts in einen Seitenarm des Valley erreichen wir diese Hoodoos. Dahinter soll es nach weiteren Beschreibungen zum Rainbow Valley gehen. Wir haben es von hier aus nicht versucht dieses Valley zu erreichen.
Allerdings haben wir es vor kurzem über die Road 431 und eine davon abzweigende Road zum Rainbow Valley und zum Sidestep Canyon geschafft. 4WD ist dazu aber erforderlich.

Ziemlich versteckt steht ein besonders schöner gebändeter Hoodoo ganz hinten im Valley
Bei trockenen Verhältnissen ist diese Tour als Halbtagstour zu machen. Zeitbedarf ca. 2-4 Stunden je nach Fotointensität. Bei feuchtem Untergrund ist von einem Besuch hier abzuraten, auch nicht mit 4wd Drive.

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